Ostern als Hymnus der Hoffnung | 05.04.2021

Ostersonntag: Erzbischof Becker deutet Vertrauen auf Gott als Basis zum Leben

Paderborn (pdp). Im Pontifikalamt am Ostersonntag, 4. April 2021, bezeichnete Erzbischof Hans-Josef Becker die an Ostern gefeierte Auferstehung Jesu als göttliche Initiative zum Leben: „Es geht um ein Leben, das angstfrei sein soll, in dem kein Mensch mehr sich vor anderen Menschen zu verstecken braucht und wo niemand mehr gegeißelt und durchbohrt wird, weder von bösen Blicken noch von irgendwelcher Gewalt.“

Seit der Auferweckung Jesu durch Gott könne nicht mehr gesagt werden, für das Leben einzustehen sei sinnlos, weil ohnehin alles todgeweiht sei, einen Einsatz für das Heil der Welt zu wagen sei zwecklos, weil doch alles im Chaos versinke, erläuterte der Paderborner Erzbischof. Der von Gott mit der Auferstehung Jesu gesetzte Widerspruch zur Sinn- und Zwecklosigkeit des Lebens wirke auch in den aktuellen Herausforderungen und Warnungen.

 

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© pdp

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